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Frage

Was sagt die Bibel über Aberglauben?

Antwort


Aberglaube beruht auf dem ungebildeten Glauben an magische Kräfte von Gegenständen. Ein anderes Wort für Aberglaube ist „Götzenverehrung“. Die Bibel unterstützt die Vorstellung nicht, dass Dinge durch Zufall passieren, sondern es geschieht nichts außerhalb von Gottes Kontrolle. Er verursacht oder erlaubt alles im Einklang mit seinem göttlichen Plan (Apostelgeschichte 4,28; Epheser 1,10).

Es gibt viele verschiedene Arten von Aberglauben in der Welt, sie reichen von harmlos – etwa, dass man nicht unter einer Leiter durchgehen soll – bis zu okkulten Praktiken der Astrologie, schwarzen Magie, Zauberei, Voodoo und Hellseherei. Die Heilige Schrift verflucht alle, die Astrologie (5. Mose 4,19), Magie, Wahrsagerei und Zauberei (2. Könige 21,6; Jesaja 2,6) ausüben. Götzenverehrung/Abgötterei ist ebenso verboten, und niemand, der sie praktiziert, wird ins Himmelreich Gottes kommen (Offenbarung 21,27). Diese Praktiken sind extrem gefährlich, weil sie unseren Verstand des Involvierten für den Einfluss von Satan öffnet. 1. Petrus 5,8 warnt uns: „Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.“

Wir sollten unseren Glauben nicht aus Objekten oder von Menschen gemachten Ritualen ziehen, sondern aus dem einen wahren Gott, der das ewige Leben schenkt. „Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, die der Überlieferung der Menschen und den Elementen der Welt folgen und nicht Christus. Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, und ihr seid erfüllt durch ihn, der das Haupt aller Mächte und Gewalten ist.“ (Kolosser 2,8-10).

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